DRK Kreisverband Eichsfeld e.V.
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 Marienvesper mit dem Papst in Etzelsbach im Eichsfeld             

Am 23. September 2011 besuchte seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. die Wallfahrtskapelle in Etzelsbach im schönen Eichsfeld.

Als regional anerkannter Partner im Rettungsdienst und Katastrophenschutz leistete unser DRK Kreisverband Eichsfeld medizinische Mitverantwortung während der Veranstaltung im Eichsfeldkreis. 

Zur allgemeinen Gefahrenabwehr erstellte der Landkreis Eichsfeld gemeinsam mit unserem Kreisverband ein Sicherheitskonzept. 

Dazu wurde im Stadion Leinefelde ein Behandlungsplatz 25 nach Thüringer Vorgaben aufgebaut und betrieben. 

Zusätzlich konnten in der Ohmberghalle in Worbis unter Anderem zwei weitere BHP 25 materiell und personell vorgehalten werden. In diesem Raum standen dem Landkreis Eichsfeld jederzeit zwei Einsatzzüge zur Gefahrenabwehr zur Verfügung.  An diesem Ort waren 200 Einsatzkräfte in Bereitstellung untergebracht. 

Die Leitung dieser Kräfte unterstand einer Technischen Einsatzleitung  (TEL)  die ihren Sitz in Heiligenstadt in einem ELW 2 bezogen hat.An dieser Stelle arbeiteten wir intensiv mit der Stabsstelle des Landkreises Eichsfeld zusammen.Gleichzeitig hat unser DRK Kreisverband eine Stabsstelle in Worbis eingerichtet. 

Der Regelrettungsdienst wurde an diesem Tag verdoppelt und ein LNA/ OrgL Team vorgehalten. 

Als Kreisverband Eichsfeld durften wir eine der fünf Unfallhilfsstellen am Pilgerfeld betreuen.  Zusätzlich haben wir am Pilgerfeld einen Krankenwagenhalteplatz im Auftrag des Malteserhilfsdienstes eingerichtet und betrieben. 

Einige Fahrzeuge des Behindertenfahrdienstes sind auch an diesem Tag zum Einsatz gekommen. Alles in Allem waren wir als Rotes Kreuz mit 392 Einsatzkräften und 79 Fahrzeugen am päpstlichen Tag im Einsatz.  

Wir danken den DRK Kreisverbänden  Artern, Bad Langensalza, Duderstadt Eschwege, Göttingen/Nordheim, Mühlhausen, Nordhausen, Osterode, Sondershausen, Sömmerda, Suhl  Weimar und Witzenhausen, der Rettungsdienst GmbH und dem ASB Osterode die spontan ihre tatkräftige Unterstützung zusagten und mit ihrer Initiative bestärkt haben. Parallel dazu danken wir dem DRK Bundesverband und dem Landesverband Thüringen für ihr Mittun.


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